Eiskalte Temperaturen, immer noch ein brandheißes Thema: Die nicht wirklich skandalfreie Geschichte unserer ehemaligen Brache stand im Mittelpunkt einer Führung durch den Garten und über das Großmarktgelände. NeuLand-Gärtner Stefan Rahmann berichtete von dem legendären Investor, der 2008 auf dem Gelände die „Dom-Gärten“ bauen wollte. Mit Teich und Wäscheservice und allem Zipp und Zapp. Wurde nix draus. War wohl zu teuer. Auch Paul Bauwens-Adenauer, der sich von dem Bauunternehmer Bauwens adoptieren ließ und danach dessen Firma vorstand und -steht, war Thema. Aber nur so am Rande. Doch Obacht: Nicht, dass uns da der Paul durchgeht! Mit all den Millionen, die ihm der Liegenschaftsbetrieb des Landes beim Kauf des Geländes überwiesen hat. Überrascht waren die Teilnehmer und -nehmerinnen der Führung angesichts der Größe des Großmarkt-Geländes. 100 Hektar sind eben 200 Spielfelder in Fußball-Stadien. Viel Platz für Wohnhäuser – und Gemeinschaftsgärtner. Auch für Spaziergänge im Winter.

Kölner NeuLand Gemeinnütziger e.V.
Tomaten ziehen, Feldsalat säen, Erdbeeren zupfen und Grünkohl ernten. Den Unterschied zwischen Bio- und konventionellem Gemüse kosten. Herausfinden, wie Bienenvölker leben und wie man Rübstiel verarbeitet. In der Erde wühlen und die Füße hochlegen: Der NeuLand Gemeinschaftsgarten bringt ein Stück Landleben nach Köln. Hier kannst du im Austausch mit anderen lernen, wie Anbau und Selbstversorgung funktionieren – mitten in der Stadt.
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NeuLand-Forum
Im NeuLand-Forum tauschen sich die GemeinschaftsgärtnerInnen aus, wichtige Informationen sind dort für alle einsehbar.
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