„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war“, sagte Mark Twain. Man mag ihm das nachsehen, denn er kannte ja die NeuLänder nicht. Das aktuelle Wetter lässt uns völlig kalt. Im NeuLand wird immer in die Hände gespuckt, wir pfeifen aufs Bruttosozialprodukt. Bei uns hat Wachstum Hochkonjunktur. Wir machen einfach immer weiter. Auch wenn sich der Sommer anscheinend in eine tiefe Rezession verabschiedet. Wir warten gelassen optimistisch ab, was uns in in nächster Zeit sonst noch so blüht. Denn bei uns entstehen vor unserer Haustür blühende Landschaften. Übrigens auch mit Blumenkohl.

Kölner NeuLand Gemeinnütziger e.V.
Tomaten ziehen, Feldsalat säen, Erdbeeren zupfen und Grünkohl ernten. Den Unterschied zwischen Bio- und konventionellem Gemüse kosten. Herausfinden, wie Bienenvölker leben und wie man Rübstiel verarbeitet. In der Erde wühlen und die Füße hochlegen: Der NeuLand Gemeinschaftsgarten bringt ein Stück Landleben nach Köln. Hier kannst du im Austausch mit anderen lernen, wie Anbau und Selbstversorgung funktionieren – mitten in der Stadt.
Unterstützt von


NeuLand-Forum
Im NeuLand-Forum tauschen sich die GemeinschaftsgärtnerInnen aus, wichtige Informationen sind dort für alle einsehbar.
NeuLand-Forum
Im NeuLand-Forum tauschen sich die GemeinschaftsgärtnerInnen aus, wichtige Informationen sind dort für alle einsehbar.


